Igelhilfe

Die ersten Igelnotfälle haben dieses Jahr nicht lange auf sich warten lassen. Da wir mit vielen weiteren Notfällen rechnen, gibt es hier ein paar Links mit nützlichen Tipps zum Umgang mit den kleinen Rackern:

 

Pro Igel insbesondere die Merkblätter

Igelschutz

Dt. Tierschutzbund

 

Auch hier wird geraten, Igel in ein Tierheim zu bringen. Wir helfen wo wir können und haben gute Erfahrungen gemacht wenn es darum geht, geschwächte Tiere aufzupäppeln. Wir sind jedoch keine Tierärzte und uns stehen nicht die selben Mittel zur Verfügung um ein Tier in großer Not richtig behandeln zu können. Daher ist es wichtig sichtlich verletzte Igel (Wunden, Madenbefall) und kranke Tiere (sehen eingefallen aus, husten, haben tränende Augen, sind apathisch, liegen auf der Seite, sind unterkühlt) umgehend zu einem Tierarzt zu bringen. Nur dort kann die erste Hilfe gewährleistet werden!

 

Wer uns also bei unserer Arbeit unterstützen und die Mitarbeiter der Tierheime etwas entlasten will bringt solche Tiere am besten direkt zu einem Tierarzt. Wenn man sich unsicher ist, kann ein Anruf im Tierheim Klarheit schaffen. So oder so ist es immer von Vorteil wenn wir uns auf die Tiere und die weitere Unterbringung vorbereiten können.

 

Igelpflegestelle werden

Wer Interesse an den kleinen goldigen Rackern hat und sich aktiv am Tierschutz beteiligen möchte darf sich gerne als Pflegestelle melden.

Unsere Pflegestellen platzen aus allen Nähten und wir sind froh wenn wir Menschen mit ein bisschen Zeit (und ein bisschen Platz im Garten, Schuppen, Garage) finden, denen es eine Freude bereiten würde, sich einem kleinen stachligen Freund anzunehmen.

 

Erfahrungen sind nicht notwendig, die wichtigsten Kenntnisse werden Ihnen vermittelt. Bei Interesse oder Fragen diesbezüglich dürft ihr euch gerne im Tierheim Rheinfelden melden.